Unternehmensachen über Analyse gängiger Fehlvorstellungen bei der Auswahl von Wirbelzählern
Analyse gängiger Fehlvorstellungen bei der Auswahl von Wirbelzählern
2025-11-17
01 Fehlvorstellungen bei der Auswahl von Wirbelzählern
Warum können wir nicht "die Instrumentengröße basierend auf der Rohrleitungsgröße wählen"?
Prozessrohrleitungsgröße ≠ Durchflussmessergröße—dieses Detail ist entscheidend für die Messgenauigkeit des gesamten Systems.
In industriellen Produktionsprozessen dient die Durchflussmessung als entscheidende Grundlage für die Überwachung der Produktion und die Durchführung der wirtschaftlichen Abrechnung. Als häufig verwendetes Durchflussmessgerät findet der Wirbelzähler aufgrund seiner Vorteile wie einfacher Struktur, ohne bewegliche Teile und einem weiten Messbereich breite Anwendung.
Viele Anwender haben jedoch eine verbreitete Fehlvorstellung bei der Auswahl—einfach die Größe des Wirbelzählers basierend auf der Prozessrohrleitungsgröße zu wählen. Heute werden wir dies aus der Perspektive der Fehlvorstellungsinterpretation analysieren.
Fehlvorstellungsinterpretation: Warum können wir nicht basierend auf dem Prozessrohrdurchmesser auswählen?
1. Einzigartigkeit der Werkskalibrierung
Jeder Wirbelzähler wird vor Verlassen des Werks strengen Tests und Kalibrierungen unterzogen, und der Durchflusskoeffizient jedes Instruments ist eindeutig. Dies bestimmt, dass bei der Auswahl die Instrumentengröße basierend auf dem vom Hersteller angegebenen spezifischen Durchflussbereich (normalerweise in m³/h) bestimmt werden muss, anstatt einfach die Rohrleitungsgröße anzupassen.
2. Auswirkungen der Betriebsbedingungen des Mediums
Wenn die tatsächlich gemessenen Betriebsbedingungen des Mediums nicht mit den vom Hersteller angegebenen Kalibrierbedingungen übereinstimmen, insbesondere wenn es signifikante Unterschiede in der Mediumsdichte und -viskosität gibt, wird die Messgenauigkeit erheblich beeinträchtigt. In diesem Fall ist es notwendig, den unteren Grenzdurchfluss durch professionelle Berechnungen zu bestimmen, dann den oberen Grenzdurchfluss und schließlich die geeignete Instrumentengröße.